Finale
31 mai 2026
Prezero Arena
GERM
Bundes.U19.2025.2026.Final.Tsg.Koln.GERM.twb22.mp4
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Riesenjubel in der Sinsheimer Arena. Die TSG Hoffenheim holte sich vor mehr als 6.000 Zuschauern zum dritten Mal in ihrer Vereinsgeschichte den Deutschen Meistertitel bei den A-Junioren nach 2014 und 2024. Der starke Maxim Naumann hatte das Team von Trainer Paul Ehmann nach 19 Minuten in Führung geschossen. Finn Sherlock legte in der 37. Minute mit der verdienten 2:0-Pausenführung nach.TSG-Abwehr souverän gegen den TitelverteidigerDer Titelverteidiger aus Köln, mit dem früheren Aalener Zweitligacoach Stefan Ruthenbeck an der Linie, versuchte zwar nach der Pause alles, um den Rückstand zu verkürzen, Hoffenheims Defensive aber war stets im Bilde und hielt hinten die Null. Mehr als Einzelaktionen waren im Angriff der Rheinländer nicht zu sehen.
Und wenn dann doch mal ein Ball auf den Hoffenheimer Kasten kam, hielt TSG-Keeper Nico Biedermann als Rückhalt seiner Mannschaft souverän.Hoffenheim verpasste den dritten TrefferDie Kraichgauer wiederum hätten bei zahlreichen Kontersituationen in der Schlußphase den dritten Treffer nachlegen können, scheiterten aber an der Kölner Deckung oder am herausragenden FC-Torhüter Timo Schmitz. Die beste Möglichkeit vergab David Creta (90.), der frei vor Schmitz vergab.Hoffenheim, zuletzt der Doublegewinner 2024, hatte sich im Halbfinale mit 2:1 gegen den FSV Mainz 05 durchgesetzt. Der 1.FC Köln besiegte den SC Paderborn nach Verlängerung mit 3:2 und zog somit ins Endspiel in Sinsheim ein.Mit dem erneuten Meistertitel qualifizierte sich die TSG Hoffenheim für die europäische Youth League in der kommenden Saison. "Ein verdienter Erfolg", auch für den in Sinsheim anwesenden U-20-Bundestrainer und früheren Coach des VfB-Stuttgart, Hannes Wolf: "Hoffenheim war besser in diesem Endspiel."









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